Pressedienst der FWG Altenstadt

Die FWG Altenstadt besuchte Enzheim und Lindheim
   
Altenstadt (pd) Als sehr informativ bezeichnet der Fraktionsvorsitzende der FWG Altenstadt, Klaus-Dieter Urbanek, die beiden Ortsbegehungen in Enzheim und Lindheim. Dabei musste man einmal mehr feststellen, dass es für das größte, schon seit Jahrzehnten existente Problem in Enzheim, die enge Ortsdurchfahrt, sehr schwer sein wird, eine von allen akzeptierte Lösung zu finden. Dafür hat es bei dem Streitpunkt Feuerwehrgerätehaus nach langem Hin und Her eine fast "salomonische Lösung" gegeben, denn der Feuerwehrverein und die Gemeinde haben sich darauf geeinigt, es zukünftig je zur Hälfte, also gemeinsam zu nutzen. Auf Unverständnis stieß bei der FWG der Grenzverlauf des Land-schaftsschutzgebietes oberhalb des Ortsteils. Allerdings musste man feststellen, dass es wohl kaum eine Chance gibt, diesen zu ändern.
In Lindheim war man positiv überrascht, so Urbanek, dass die Baumaßnamen, sowohl bei der Reno-vierung des Bürgerhauses als auch bei der Erweiterung der Grundschule schon so weit fortgeschritten sind. Beide Maßnahmen waren aus Sicht der FWG dringend notwendig. Besonders erfreulich sei in diesen Fällen, dass die Schulerweiterung den Gemeindehaushalt einmal nicht belastet, weil der Wetteraukreis sie komplett bezahlt. Und die Sanierung des Bürgerhauses wird weitgehend aus Mitteln des Konjunkturprogramms von Bund und Land finanziert.
Außerordentlich begrüßen die Freien Wähler, wird betont, die geplante Renaturierung der "Bäde". Zum einen werde dadurch das Fließverhalten des Mühlbachs positiv beeinflusst und zum anderen hof-fe man darauf, dass dieser Platz dann eventuell wie früher genutzt werden könne.
Natürlich habe man bei dem Sonntagsspaziergang, der mit einem Besuch der Lindheimer Kerb endete,
noch weitere wichtige Erkenntnisse gewonnen, betont die FWG abschließend und man hoffe, dass die noch anstehenden Ortsbegehungen genauso erfolgreich werden.


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