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der Haushalt
schnellstmöglich wieder ausgeglichen ist
Das geht mit sparsamer
und wirtschaftlicher Haushaltsführung. Investitionen
mit hohen Folgekosten lehnen wir ab.
das Rathaus nicht erweitert wird
Auslagerungen (z.B. der Finanzabteilung)
in angemietete Räume schaffen
genügend Platz
die Vogelsbergstraße
und die Mittelpunkte der Ortsteile attraktiver
werden
Das auf Antrag der FWG
erstellte Strukturgutachten bildet dafür die Grundlage.
die Einkaufsmärkte
nicht ausgelagert werden
REWE und Penny müssen
an ihren Standorten bleiben.
Altenstadt sich
vernünftig weiterentwickelt
Die Infrastruktur braucht
Zeit zum Wachsen
Altenstadt sich
vernünftig weiterentwickelt
Die Infrastruktur braucht
Zeit zum Wachsen
das Baugebietes
Hansenberg Teil II verwirklicht wird
Die Grundstücke
dürfen nicht "verschleudert" werden und
für den Verkauf sollte
ein großes Zeitfenster vorgesehen werden
im geplanten
Neubaugebiet Beunde II im OT Höchst ausschließlich
Wohnbebauung zugelassen wird
Bei einer so kleinen Fläche
macht Mischbebauung keinen Sinn
für die Friedhöf in
den OT Lindheim und Höchst ein Parkplatz gebaut
wird
Die vorhandenen Parkflächen
reichen nicht aus.
in den geplanten
Gewerbegebieten mittelständige Unternehmen
angesiedelt werden
Dadurch werden Arbeitsplätze
geschaffen.
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das Gemeinschaftshaus
Waldsiedlung für alle nutzbar bleibt
Die Einrichtung muss vorrangig
den Bürgern zur Verfügung stehen. Langfristige
Verträge mit kommerziellen Veranstaltern darf es
nicht geben.
das die Betreuungsangebote
in den Kindertagesstätten nutzer- freundlicher
werden
Die Öffnungszeiten
müssen dem Bedarf berufstätiger Eltern
angeglichen werden. Die Zahl
der U3-Plätze muss erhöht und
U2 Plätze müs- sen
noch vor 2013 (möglichst in 2011) eingerichtet
werden
… der Zuschuss für
die Ganztagsbetreuung an den Grundschulen Altenstadt,
Höchst und Lindheim erhöht wird.
Es ist nicht zu vertreten, dass
der private Schülertreff Nepomuk für
die Betreuung von 25 Kindern
jährlich über 50.000 € erhält - die Schulen
für die Betreuung von ca. 200 Schülern aber zusammen
nur 8.000 €.
die Grundschulen
in den Ortsteilen Lindheim und Höchst erhalten bleiben
Bei eventuellen Schließungsabsichten
muss frühzeitig interveniert werden.
die Ortsumgehung
Altenstadt realisiert wird
Nachdem jetzt die wichtigen
Vorplanungen abgeschlossen sind muss
die Planung und Ausführung
weiterbetrieben werden.
der Kreisverkehr
am Oberauer Kreuz bald gebaut wird
Mit der Landesregierung muss
wegen der Bezuschussung weiter verhandelt werden.
das "Lindheimer Kreuz" zum Kreisverkehr
umgebaut wird
Die Kreuzung ist ein Unfallschwerpunkt,
der beseitigt werden muss
der Fuß- und Radweg Oberau - Altenstadt
bald erneuert wird
Die Landesregierung muss
regelmäßig daran erinnert werden, die zugesagten
100.000,00 € baldmöglichst zur Verfügung
zu stellen.
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